EditionUNDEND Edition13

Mit der EditionUNDEND eröffnen die Architekten Urs Egg, Christian Meili, Raffael Baur und Dieter Vischer einen Dialog mit Kunstschaffenden aus ihrem Umfeld und vernetzen sich mit Künstlern, die in ihrem Fokus stehen. Geplant ist eine jährliche Edition in Form eines Künstlerauftrags oder einer Kollaboration mit UNDEND. Die Auflage wird auf zwei Stück pro Werk limitiert, wobei ein Werk ersteigert werden kann. Zur Bekanntmachung findet jährlich eine öffentliche Veranstaltung statt, die eine Sphäre für Diskurs und Reflexion schaffen soll. UNDEND führt mit diesem Vorhaben die hauseigene Tradition fort, den architektonischen Gedanken mittels künstlerischer Strategien zu erweitern. Gleichzeitig werden Möglichkeiten ausgelotet Kunst zu vermitteln und zu unterstützen.

Künstler: Roland Tännler
Titel: AN EARTHY SMELL
Edition: 2/2
Material: C-Print 80 × 100cm
entspiegeltes Glas gerahmt 103 × 82.5 × 3.5cm

Film: Michael Hertig
Text und Sprecher: Brett Davidson
Musik: Brett Davidson, Tyko

Preis auf Anfrage: edition@undend.ch


UNDEND Quart Verlag Anthologie 12

Anthologie: Werkberichte junger Architekten
Erschienen November 2009, Quart Verlag

48 Seiten, 22,5 x 29 cm
31 Farb- und 1 s/w-Abbildungen,
13 Pläne
Fadengeheftete Broschur

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S AM – JUNGE SCHWEIZER ARCHITEKTUR – JEUNE ARCHITECTURE SUISSE

BONNARD WOEFFRAY, Genf
LOST, Basel
UNDEND, Zürich

(2.04.2005 – 22.05.2005)
«…Die Art und Weise, wie UNDEND ihre Arbeiten im Architekturmuseum zur Anschauung bringen, die Medien, die sie dafür wählen, sind charakteristisch für Ihre Arbeitsweise. Bevor ein architektonischer Entwurf zu einer festen Form gerinnt, in ein Modell einfliesst, durchläuft eine Idee oftmals Einflüsse verschiedener bildnerischer Medien. Und umgekehrt kann zum Beispiel die Fotografie den Entwurfsprozess eines zukünftigen Projektes beeinflussen. Ihr Beitrag zum international ausgeschriebenen Wettbewerb für ein städtebauliches Konzept auf einem brachliegenden Gleisfeld in Osaka, Japan 2002, zeigt wie leichtfüssig Dietz und Egg freie Assoziationen in ihre Entwürfe mit einbeziehen. Sie schlagen unter dem Titel «Romantisierung der Natur» vor, die Form einer Scheibe des Bergmassivs Eiger-Jungfrau-Mönch als Hochhaustypologie in das Wettbewerbsgebiet einzuführen. Anders bei der Erweiterung der grossartigen Schulanlage Freudenberg von Jacques Schader in Zürich: respektvolle Distanz kennzeichnet ihren Wettbewerbsentwurf von 2004 …»

S AM, 2005

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