S AM – JUNGE SCHWEIZER ARCHITEKTUR – JEUNE ARCHITECTURE SUISSE

BONNARD WOEFFRAY, Genf
LOST, Basel
UNDEND, Zürich

(2.04.2005 – 22.05.2005)
«…Die Art und Weise, wie UNDEND ihre Arbeiten im Architekturmuseum zur Anschauung bringen, die Medien, die sie dafür wählen, sind charakteristisch für Ihre Arbeitsweise. Bevor ein architektonischer Entwurf zu einer festen Form gerinnt, in ein Modell einfliesst, durchläuft eine Idee oftmals Einflüsse verschiedener bildnerischer Medien. Und umgekehrt kann zum Beispiel die Fotografie den Entwurfsprozess eines zukünftigen Projektes beeinflussen. Ihr Beitrag zum international ausgeschriebenen Wettbewerb für ein städtebauliches Konzept auf einem brachliegenden Gleisfeld in Osaka, Japan 2002, zeigt wie leichtfüssig Dietz und Egg freie Assoziationen in ihre Entwürfe mit einbeziehen. Sie schlagen unter dem Titel «Romantisierung der Natur» vor, die Form einer Scheibe des Bergmassivs Eiger-Jungfrau-Mönch als Hochhaustypologie in das Wettbewerbsgebiet einzuführen. Anders bei der Erweiterung der grossartigen Schulanlage Freudenberg von Jacques Schader in Zürich: respektvolle Distanz kennzeichnet ihren Wettbewerbsentwurf von 2004 …»

S AM, 2005

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